Blog
Schreibe einen Kommentar

Sonntags trainiere ich völlig falsch

IMG_1890

Andreas und Torsten bei einem Lauf vor 2 Wochen

Tja, was war die letzte Woche los? Dienstag ging es mal wieder mit meiner wunderbaren Arbeitskollegin S. los. Über die Brücken liefen wir eigentlich für einen Abendlauf viel zu schnell. Wahrscheinlich auch deshalb, weil sich niemand die Blöße geben wollte und nach einem langsameren Tempo fragen wollte. S. ist wohl jemand, die viel schneller laufen könnte, wenn sie nur mehr Selbstvertrauen in ihrem Körper und der Leistungsfähigkeit hätte. Am Ende war ich ganz froh, daß für mich hohe Trainingstempo halten konnte. Schön wars.

10,4 Kilometer – 1:00:01 – Schnitt 5:46
10 km – 57:35
5 km – 28:57

Donnerstag habe ich mich mal wieder gefreut zum Lauftreff zu gehen. Obwohl mir im Winter die Anfangszeit von 19:15 Uhr eigentlich viel zu spät ist, genoß ich mal wieder meine Kollegen zu sehen. Hatte mir vorgenommen einfach mal sehr langsam zu laufen und deswegen aber weiter, was eigentlich ganz gut funktionierte. Nachdem ich mit Henry den Weg zur Wasserpolizei und zurück zur Kniebrücke zurückgelegt hatte, verabschiedete ich mich von ihm, lief die Brücke hoch und joggte auf der Niederkasseler Seite in Richtung Theodor-Heuss-Brücke, als ich dann den Wendelabgang herunterkam, sah ich die Lauftreff-Truppe, die noch auf die anderen, langsameren Läufer wartete. Rief denen kurz zu, dass ich noch eine Runde laufen würde. Das machte ich dann auch und erreichte völlig erschöpft nach 12,5 KIlometern wieder die Theodor-Heuss-Brücke. Langsam laufen ist auch keine Lösung.

12,5 Kilometer – 1:17:54 – Schnitt 6:12
10 km – 1:01:59
5 km – 31:15

Nachdem ich am Freitag Abends kicken und mit Lena am Samstag kurz laufen war, ging es am Sonntag wieder gewohnt mit Andreas und Torsten zum Laufen raus. Ich muss schon sagen, dass meine Waden eigentlich keine Lust hatten, schon wieder Sport zu machen. Aber es half ja alles nichts, was muss das muss. Während der Anfangskilometer habe ich mich eigentlich sehr gut gefühlt und habe das Tempo von 5:30 sehr gut gehalten. Erst nach der Mitte bei Kilometer 7 hatte ich ein wenig Probleme, konnte mich dann aber wieder steigern. Mit einem Schnitt von 5:32 find wir viel zu schnell gelaufen und ich war eigentlich auch ein wenig verärgert darüber. Schnelle Dauerläufe oberhalb meines Wettkampftempos sind eigentlich für einen hohlen Zahn und bringen überhaupt nichts. Als ich wieder zu Hause war, texte ich dann sofort die Beiden an, dass ich am nächsten Sonntag anderes laufen möchte. Intervall. Mal sehen, ob wir das wirklich machen.

10 Kilometer – 55:26 – Schnitt 5:32
10 km – 55:24
5 km – 27:42

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.